Sternzeichen Steinbock im Job

Matthias Sperth

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Der Steinbock und der Job
Mit ungeheurem Ehrgeiz, Fleiß und Beharrlichkeit arbeitet de Steinbock hart und strebt nach zum einen nach materieller Sicherheit zum anderen nach gesellschaftlicher Anerkennung. Steinböcke wollen etwas erreichen, sich um (eigenen) Besitz kümmern und/oder auch politische, soziale Verpflichtungen übernehmen. Und sie wollen allgemein gültige Regeln aufstellen - und bewahren. Mit wachen Augen und gespitzten Ohren nehmen sie alles wahr und setzen fundiertes Wissen, das sie sich kontinuierlich erwerben, praktisch und nutzbringend um.


Natürlich machen auch Steinböcke mal Fehler, und zwar gravierende, aber sie machen sie nur einmal und lernen daraus. Dieses langsam aber sicher aufstrebende Zeichen stürmt die höchsten Gipfel nicht wie der kühne Widder zum Beispiel, sondern erreicht diese mit beständiger Kraft und Ausdauer. Leitende Positionen werden vom Steinbock hervorragend ausgefüllt. Denn das Pflichtbewußtsein ist ebenso stark entwickelt wie das Verantwortungsgefühl. Kurzum, die Karriereziele dieses Zeichens sind sehr hochgesteckt. Doch jede Stufe der Erfolgsleiter wird genommen. Unermüdlich und zäh. Jeder Schritt ist gut durchdacht. Denn des Steinbocks Begleiter ist die Furcht vor dem Absturz und dem damit verbunden Neuanfang.


Steinböcke kann man als strenge aber gerechte Vorgesetzte bezeichnen. Sie wissen, daß engagierte und mitdenkende "Untergebene" über die Unternehmensziele informiert sein müssen, um sich voll einbringen zu können, und halten sie nicht "künstlich dumm". Ehrgeizig und arbeitseifrig, wie der Steinbock nun einmal ist, erwartet er von natürlich auch seinen Angestellten überdurchschnittliche Leistungen. Und "Faultiere" wird er ziemlich schnell aus seinen Mitarbeiterreihen aussortieren.