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Sternzeichen Widder im Job

Matthias Sperth

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Der Widder und der Job
Es stellt sich eigentlich nur die Frage, wo und wie der Widder Karriere macht. Denn daß er Karriere macht, ist von vornherein klar. Berufe, die Geduld und Ausdauer vor den Erfolg stellen, sind allerdings nichts für in impulsiven Widder. Nach seiner Devise "Ich will" handelt er meist, ohne vorher lange Überlegungen anzustellen. So kann es schon mal vorkommen, daß er auf's falsche Pferd setzt. Das allerdings wird seinen Optimismus keineswegs erschüttern. Er schlägt einfach einen anderen Weg ein. Lange über Fehler nachzudenken, sie womöglich auch noch einzugestehen, ist nicht sein Ding.


Mit seinem ausgeprägten Pioniergeist ist der Widder als Wegbereiter am liebsten für neue Projekte zuständig. Beenden können dann andere die Arbeit. Ohne Zweifel: Widder verfügen über angeborene Führungsqualitäten, die der Karriere sehr dienlich sind. Sie besitzen einen starken Willen, scheuen weder Kampf noch Risiko, kommandieren, delegieren und entscheiden gern. Es liegt auf der Hand, daß in der Gruppe der Unternehmer besonders viele Widder anzutreffen sind. Denn Widder lieben die Selbständigkeit und übernehmen die Rolle des Vorgesetzten deshalb lieber selbst. Als Chef ist der Widder übrigens nicht unbeliebt. Er verlangt zwar viel, ist aber auch fair und spielt sich keinesfalls als künstliche Autorität auf.


Als Angestellter kann der Widdergeborene zuweilen als "unbequem" empfunden werden. Er leistet zwar ganze Arbeit und kann enorm viel Power in seine beruflichen Aufgaben und Ziele investieren. Es hapert allerdings mit der Anpassungsfähigkeit, nicht selten auch mit der Kooperation. Der Widder ist eben ein "Einzelkämpfer", der zu Teamwork nur bedingt tauglich ist. Wenn andere vor Vorgesetzten kuschen, macht der Widder den Mund auf und vertritt seine Meinung.