Ihre Sterne im November

Die Sicht der Sterne

Ihre Sterne im November: Diplomatie bringt Unes erfolgreich ans Ziel

Freiheit und Selbstbestimmung sind im November die großen bestimmenden Themen am Himmel. Gerade in den Bereichen, in denen wir uns immer noch fremdbestimmt, kontrolliert und unfrei fühlen, neigen wir dazu auszubrechen und zu rebellieren. Das kann unserem Leben auf der einen Seite endlich den entscheidenden Schubs geben, aber auch für viel Frustration, Unmut und Ärger sorgen. Wichtig ist, wie wir unsere Freiheitsgedanken leben und auch umsetzen. Falls wir versuchen, unsere Wünsche und Ideale auf Teufel komm raus durchzusetzen, dann sind wir allerdings nicht besser als das System und die Menschen, die versucht haben, uns zu manipulieren oder zu kontrollieren. Ein Zuviel Egoismus schadet jetzt eher, eine klare Sprache der Diplomatie bringt uns dagegen rücksichtsvoller und viel erfolgreicher ans Ziel.

Jupiter-Pluto-Trigon: Starker Optimismus und Selbstvertrauen
Bis zum 11. November versorgt uns noch das Trigon von Jupiter und Pluto mit einer Extraportion Optimismus und Selbstsicherheit. Eine Zeit, in der man nun viel leichter seine Ziele erreichen kann als in anderen Zeiten. Der Grund: Man ist schöpferischer als sonst, hat eine charismatische Ausstrahlung und trifft zudem häufig auf die Menschen, die einen unterstützen oder einem die richtige Tür öffnen. Kurzum: Ob beruflich oder privat, man erreicht jetzt die Dinge, die man will, ist erfolgreich und gewinnt an Ansehen. Auch auf finanzieller Ebene verspricht dieser Aspekt Erfolg und Gewinne. Treiben Sie Ihre Pläne jetzt also mutig voran. Der Zeitpunkt ist jedenfalls perfekt, dem Leben eine völlig neue, positive Wende zu geben.

Jupiter-Uranus-Quinkunx: Leben ist das, was passiert, wenn wir Pläne schmieden!
Im gesamten November läuft vieles nicht wunschgemäß. Plötzliche Veränderungen haben einen sehr negativen Beigeschmack, denn wir haben das Gefühl, uns nicht freiwillig in dieser Situation zu befinden. Auch wenn wir vielleicht keine andere Wahl haben und uns Situationen, Menschen, Ansichten und Projekte aufgezwungen werden, sollten wir uns nicht verschließen. Man sollte jetzt immer mit dem Unerwarteten rechnen. Selbst feste Versprechen und Zusagen – beruflich und privat – könnten auf einmal umgeworfen werden und wir müssen alles noch einmal neu überdenken bzw. angehen. Je flexibler man sich jedoch auf Neues einstellt und geistig offen bleibt, umso weniger erlebt man unangenehme Überraschungen.

Uranus-Pluto-Quadrat: Freiheit mit aller Macht!
Im November hält uns wieder einmal das Quadrat zwischen Uranus und Pluto auf Trab, als wollte es uns zum Ende des Jahres noch einmal deutlich zeigen, in welchen Verstrickungen, Irrungen und Wirrungen wir persönlich bzw. global immer noch feststecken. Unter der Oberfläche der Erdkruste von Wirtschaft und Staaten sowie in unserer Seele brodelt es, und es tobt ein Kampf. Erneut wehren wir uns innerlich und äußerlich gegen sämtliche Umstände, Regeln und Pflichten, die uns zu (faulen) Kompromissen zwingen. Freiheit hat jedoch seinen Preis. Sie erfordert Veränderungen und manchmal müssen wir Liebgewonnenes und Gewohntes hinter uns lassen, damit wir endlich neu anfangen können.

Pluto-Toro-Konjunktion: Großer Einfluss und Machtspielchen
Zwischen dem 6. und 18. November könnten Macht- und Ohnmachtsthemen eine große Rolle im gesellschaftlichen und persönlichen Miteinander spielen. Leichter als sonst gelingt es uns, andere Menschen zu beeinflussen, zu begeistern und zu verzaubern. Umgekehrt könnten es auch wir selbst sein, die dominiert und kontrolliert werden. Die Auswirkungen dieser Konstellation sind natürlich abhängig davon, wie wir diese »Gabe« nutzen. Egoistische Menschen werden wahrscheinlich noch mehr als sonst das Alphatierchen heraushängen lassen und versuchen, andere zu benutzen und zu kontrollieren.

Saturn-Lilith-Sextil: Weg mit dem Establishment!
Das Sextil von Saturn und Lilith hilft uns den gesamten November bei unserem Befreiungs- und Emanzipations-Prozess. Ganz gleich in welchem Lebensbereich wir mit allzu starren Regeln oder gar einer Doppelmoral konfrontiert werden, wir finden jetzt einen konstruktiven und positiven Weg aus diesem Dilemma. Vielleicht erfahren wir jetzt Dinge und Geheimnisse, die wir zwar lieber nicht hören wollten, die uns jedoch dabei helfen, Missstände aufzudecken und verändern zu können. Es genügt nämlich nicht, einfach nur gesellschaftliche Tabus und Regeln in Frage und an den Pranger zu stellen, wir sollten auch Antworten darauf haben, wie wir es anders bzw. besser machen können.

Neptun-Lilith- Quinkunx: Der Wunsch nach Harmonie und einer besseren Welt
Wer wünscht sich nicht, in einer idealen Welt leben zu dürfen? Eine Welt ohne Armut, Hunger und Krieg. Eine Welt, in der das Gute über das Böse siegt. Eine Welt, in der die Liebe regiert und alle Menschen gleich sind. Ein ziemlich frommer Wunsch, den uns hier das Quinkunx von Neptun und Lilith im November beschert. Aber es wird wohl nur ein Wunschtraum bleiben, denn gerade jetzt werden wir wahrscheinlich verstärkt mit Menschen und Ereignissen (weltweit) konfrontiert, die uns ziemlich unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Lügen, Betrug und Heimlichkeiten zeigen uns nämlich allzu deutlich, wie weit wir noch von unserem Ideal entfernt sind. Natürlich ist das frustrierend. Aber vielleicht ist es auch der perfekte Ansporn, dass wir selbst damit beginnen, aus unserer Erde einen friedlicheren und harmonischeren Ort zu machen. Denn: Nur wir selbst können damit beginnen, etwas zu verändern!

Andrea Buchholz ist seit 25 Jahren Astrologin, geboren in Frankfurt amMain, im Sternzeichen Zwillinge.
Katja Fischer (Probst) ist Astrologin, Co-Autorin von Andrea Buchholz und Questico-Beraterin.